Es ist ja inzwischen offensichtlich – zumindest für unsere regelmässigen blogleser – dass wir nicht intellektuell beeinträchtigt sind. Ein wenig ungebildet vielleicht, mit gewissen hirnwindungen zuviel, die den alltag unter normaten erschweren. Aber ohne intelligenzminderung.
Es ist aber genauso offensichtlich, dass das auf die handlungweise der meisten professionellen uns und anderen wie uns gegenüber keinerlei einfluss hat. Oder zum beispiel auf das angebot an arbeit und wohnen, das wir erhalten. Auch wird von menschen mit unseren beobachtbaren verhaltensweisen von professoren und ärzten fröhlich weiter geistige behinderung behauptet, als gäbe es nicht schon seit jahren belege zum gegenteil.
Warum ist das so? warum fällt es normaten so unglaublich schwer, uns mehr denkfähigkeit zuzutrauen? Oder wenn sie sie akzeptieren, warum ändern sie dann ihr handeln und die angebote nicht? Und warum scheint es profis schwerer zu fallen als laien, aussenansicht nicht mit innenleben gleichzusetzen?
Was meinen sie, liebe leserinnen und leser? Was ist
ihre theorie?