Mittwoch, 24. August 2016

neue rubrik (von 'el hombre)


Liebe leser
Wir sind gespannt wie flitzebögen. Eine neue rubrik wird es geben in unserem blog. Wir werden darin mit peter schneider diskutieren. Über idioten in heimen und ausserhalb. Über die inklusion von normaten in die gesellschaft. Über die welt mit und ohne behinderung. Utopisch, realistisch, idiotisch. Wir werden spass haben. Denkend. Sie hoffentlich auch. Dauert noch. Aber bald.

Mittwoch, 17. August 2016

endspurt


wir berichten kurz ueber unsere vorbereitungen für unseren beitrag am symposium. Das grösste problem für uns ist das präsentieren an sich. Normaten sind vielleicht nervös. Wir jedoch haben ganz andere probleme. 

wir müssen die präsentation mit technischen hilfsmitteln ermöglichen und handlungsmässig so vereinfachen, dass wir es überhaupt hinbekommen. Auch unter schwierigen bedingungen. 

und dennoch müssen wir die ganze performance üben, üben, üben und üben.

Mittwoch, 10. August 2016

Antwort auf Kommentar (von 'der Biologe')



Liebe assel 


Danke für deinen kommentar zu meinem post. Ich sehe mein verbindungsproblem als ein internes zwischen hirn und restkörper. Im exekutiven bereich hauptsächlich. Natürlich sind die auswirkungen dann in der interaktion zwischen meinem körperlichen verhalten und der umwelt. Aber da ich im inputbereich nur wenig probleme habe, wird meine augsangssituation des verbindungsproblems nicht von dem verhalten des umfelds beeinflusst. 

Ich denke, es ist ein kommunikationsproblem. Die frage ist, wo der knoten sitzt: bei der befehlsausgabe, auf dem weg oder bei der ausführung. Oder vielleicht in einer mischung.

Mittwoch, 3. August 2016

Vorschau-Schnipsel Symposium

Wir gewähren unseren lesern einen kleinen einblick in unsere präsentation am kommenden uk-symposium vom 9. september an der fachhochschule in olten. Als kleinen vorgeschmack für die, die zu unserem beitrag kommen werden, und als ‘gluschti’ für die anderen. Wir wollen nach dem symposium unsere präsentation in irgendeiner form hier auf dem blog zugänglich machen. Hier die 2 schnipsel aus dem vortragsteil: 

«Sie sind an diese tagung gekommen, um neues zu erfahren, wie kommunikation in der uk gut gemacht werden und sich entwickeln kann. Idiotenspeak ist eine antwort auf diese frage. Sicher nicht die einzige, aber eine sehr gute. Und sie ist umso besser, weil sie von der quelle kommt, von uns uk nutzern selbst.» 

«Im idiotenspeak können wir unsere erfahrungen und meinungen direkt mit den nicht behinderten, den normaten, teilen. Zumindest wenn sie den blog lesen. Das ist sonst nur schwer und selten moeglich. Denn bereits die kommunikation mit unseren betreuern im alltag ist oft nur sehr rudimentaer. Und mit anderen normaten haben wir im alltag leider praktisch keinen kontakt.»